Regenwassermanagement

KOSTRA-DWD-2020 Niederschlagsdaten

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2. Geografische Koordinaten: -

Datenblatt - Flächendaten & Abflussbeiwerte

Flächendaten Skizze
Eingangsdaten Flächen:
Oberflächenart / Herkunft Fläche A [m²] mittlerer Abflussbeiwert Ψ_m [-] reduzierte Fläche A_u [m²]
200.00
0.00
0.00
Summe: 200.00 200.00

Datenblatt - Flächenversickerung nach DWA A-138

Flächenversickerung Skizze
Eingangsdaten:
angeschlossene reduzierte Fläche Au [m²]
Wiederkehrzeit / Jährlichkeit T 5a [a]
UC-Zuschlag UC Nein [-]
nutzbare Grundstücksfläche AS,IST [m²]
Durchlässigkeitsbeiwert kf [m/s]
maßgebliche Regenspende rD(n) [l/(s*ha)]
Ergebnisdaten:
Versickerung
Die zur Versickerung benötigte Fläche beträgt: -
Regendaten
Maßgebliches Regenereignis: - min.
Maßgebliche Regenspende: - l/(s*ha)
Anfallende Niederschlagsmenge (Eintrag in Antragsformular Seite 2 unten):
- l/s - m³/2 h
- m³/d - m³/a
Berechnungsgrundlagen (DWA-A 138)
Wiederkehrzeit (T): Standardmäßig 5 Jahre. 1-2 Jahre nur wählbar, wenn eine Überflutung schadlos möglich ist.
Zufluss: Qzu [l/s] = (Au × rD(n)) / 10000
Spezifischer Sickerabfluss: qs = kf / 2
Erf. Versickerungsfläche: As = (Au × 10-7 × rD(n)) / (kf/2 - 10-7 × rD(n))

Datenblatt - Muldenversickerung nach DWA A-138

Muldenversickerung Skizze
Eingangsdaten:
reduzierte Fläche Au [m²]
Wiederkehrzeit / Jährlichkeit T 5a [a]
UC-Zuschlag UC Nein [-]
Durchlässigkeitsbeiwert kf [m/s]
Fläche für die Mulde AS [m²]
Sicherheitsfaktor fz [-]
Ergebnisdaten:
Muldendaten
Das benötigte Muldenvolumen beträgt: -
Die maximale Einstauhöhe beträgt: - m
Die Entleerungszeit beträgt: - std.
Die Entleerungszeit für n=1/a beträgt - std.
Regendaten
Maßgebliches Regenereignis: - min.
Maßgebliche Regenspende: - l/(s*ha)
Anfallende Niederschlagsmenge (Eintrag in Antragsformular Seite 2 unten):
- l/s - m³/2 h
- m³/d - m³/a
Berechnungsgrundlagen (DWA-A 138)
Wiederkehrzeit (T): Standardmäßig 5 Jahre. 1-2 Jahre nur wählbar, wenn eine Überflutung schadlos möglich ist.
Zuflussvolumen: Vzu = (Au + As) × 10-7 × rD(n) × D × 60
Sickerabfluss: Vab = As × (kf / 2) × D × 60
Benötigtes Muldenvolumen: VM = (Vzu - Vab) × fz
Einstauhöhe: zM = VM / As
Entleerungszeit: tE = VM / (As × (kf / 2) × 3600)

Datenblatt - Rigolenversickerung nach DWA A-138

Rigolenversickerung Skizze
Eingangsdaten:
angeschlossene reduzierte Fläche Au [m²]
Wiederkehrzeit / Jährlichkeit T 5a [a]
UC-Zuschlag UC Nein [-]
Durchlässigkeitsbeiwert kf [m/s]
Speicherkoeffizient Rigole sr [-]
Zuschlagsfaktor (Sicherheit) fz [-]
Rigolenbreite bR [m]
Rigolenhöhe hR [m]
Ergebnisdaten:
Rigolendaten
Die benötigte Rigolenlänge beträgt: - m
Das Gesamtvolumen der Rigole beträgt: -
Das effektive Volumen der Rigole beträgt: -
Regendaten
Maßgebliches Regenereignis: - min.
Maßgebliche Regenspende: - l/(s*ha)
Anfallende Niederschlagsmenge (Eintrag in Antragsformular Seite 2 unten):
- l/s - m³/2 h
- m³/d - m³/a
Berechnungsgrundlagen (DWA-A 138)
Wiederkehrzeit (T): Standardmäßig 5 Jahre. 10 Jahre bei Anlagen mit hohem Schadenspotenzial.
Zuflussvolumen: Vzu = Au × 10-7 × rD(n) × D × 60 × fz
Rigolenlänge: L = Vzu / (bR × hR × sR + (bR + hR/2) × D × 60 × (kf / 2))
Effektives Volumen: Veff = L × bR × hR × sR
Entleerungszeit: tE = Veff / (L × (bR + hR/2) × (kf / 2) × 3600)

Datenblatt - Rohr-Rigolenversickerung nach DWA A-138

Rohr-Rigolenversickerung Skizze
Eingangsdaten:
angeschlossene reduzierte Fläche Au [m²]
Wiederkehrzeit / Jährlichkeit T 5a [a]
UC-Zuschlag UC Nein [-]
Durchlässigkeitsbeiwert kf [m/s]
Zuschlagsfaktor (Sicherheit) fz [-]
Rigolenbreite bR [m]
Rigolenhöhe hR [m]
Anzahl der Rohre [-]
Rohrdurchmesser d [m]
Speicherkoeffizient der Rigolenfüllung sR [-]
Gesamtspeicherkoeffizient sRR [-]
Spezifischer Wasseraustritt des Rohres q_aus [l/(s*m)]
Zufluss Qzu [l/s]
Ergebnisdaten:
Rohr-Rigolendaten
Die benötigte Rohr-Rigolenlänge beträgt: - m
Das Volumen der Rigole beträgt: -
Das effektive Volumen der Rigole beträgt: -
Die Entleerungszeit beträgt: - Std.
Nachweis des ausreichenden Wasseraustritts: - l/s
Regendaten
Maßgebliches Regenereignis: - min.
Maßgebliche Regenspende: - l/(s*ha)
Anfallende Niederschlagsmenge (Eintrag in Antragsformular Seite 2 unten):
- l/s - m³/2 h
- m³/d - m³/a
Berechnungsgrundlagen (DWA-A 138)
Wiederkehrzeit (T): Standardmäßig 5 Jahre. 10 Jahre bei Anlagen mit hohem Schadenspotenzial.
Gesamtspeicherkoeffizient: sRR = ( (bR × hR - n × d2 × π/4) × sR + n × d2 × π/4 ) / (bR × hR)
Rigolenlänge: L = (Au × 10-7 × rD(n) × D × 60 × fz) / (bR × hR × sRR + (bR + hR/2) × D × 60 × (kf / 2))
Überprüfung Wasseraustritt: Qaustritt = L × n × qaus ≥ Qzu

Datenblatt - Mulden-Rigolenversickerung ohne Überlauf nach DWA A-138

Mulden-Rigolenversickerung Skizze
Eingangsdaten:
angeschlossene reduzierte Fläche Au [m²]
Wiederkehrzeit / Jährlichkeit T 5a [a]
UC-Zuschlag UC Nein [-]
Versickerungsfläche (geschätzt) AS (1/10 Au) [m²]
Durchlässigkeitsbeiwert (Mulde) kf [m/s]
Speicherkoeffizient der Rigolenfüllung sR [-]
Zuschlagsfaktor (Sicherheit) fz [-]
Rigole Breite bR [m]
Rigole Höhe hR [m]
Durchlässigkeitsbeiwert (Rigole) kf [m/s]
Ergebnisdaten:
Mulden-Rigolendaten
Das benötigte Muldenvolumen beträgt: -
Die maximale Einstauhöhe in der Mulde beträgt: - m
Die Entleerungszeit der Mulde beträgt: - std
Die tatsächliche Muldenfläche beträgt: -
Die benötigte Rigolenlänge beträgt: - m
Regendaten
Maßgebliches Regenereignis (Mulde): - min.
Maßgebliche Regenspende (Mulde): - l/(s*ha)
Maßgebliches Regenereignis (Rigole): - min.
Maßgebliche Regenspende (Rigole): - l/(s*ha)
Anfallende Niederschlagsmenge (Eintrag in Antragsformular Seite 2 unten):
- l/s - m³/2 h
- m³/d - m³/a
Berechnungsgrundlagen (DWA-A 138)
Wiederkehrzeit (T): Standardmäßig 5 Jahre. 10 Jahre bei Anlagen mit hohem Schadenspotenzial.
Muldenvolumen: VM = (Vzu - Vab,Mulde) × fz
Rigolenlänge: LR = ((Au + AS) × 10-7 × rD(n) - VM / (D × 60 × fz)) / ( (bR × hR × sR) / (D × 60 × fz) + (bR + hR/2) × kf,Rigole/2 )
Effektive Muldenfläche: As,eff = LR × bR
Einstauhöhe Mulde: zM = VM / As,eff

Datenblatt - Schachtversickerung nach DWA A-138

Schachtversickerung Skizze
Eingangsdaten:
angeschlossene reduzierte Fläche Au [m²]
Wiederkehrzeit / Jährlichkeit T 5a [a]
UC-Zuschlag UC Nein [-]
kf-Wert Boden kf,b [m/s]
kf-Wert Filter (Typ B) kf,f [m/s]
Innendurchmesser des Schachtes di [m]
Wandstärke des Schachtes Ws [m]
Außendurchmesser des Schachtes da [m]
Schachttyp Typ [-]
Grundwasserflurabstand GW [m u. GOK]
Sicherheitsfaktor fz [-]
frostfreie Zuleitung [m u. GOK]
Filterschicht [m]
Sand-Kiesschicht [m]
Ergebnisdaten:
Schachtdaten
Die maximale Einstauhöhe im Schacht beträgt: - m
Das Speichervolumen des Schachtes beträgt: -
Die erforderliche Schachttiefe beträgt: - m
Der Grundwasserflurabstand muss min. betragen: - m
Der nötige kf-Wert für die Filterschicht beträgt: - m/s
Regendaten
Maßgebliches Regenereignis: - min.
Maßgebliche Regenspende: - l/(s*ha)
Anfallende Niederschlagsmenge (Eintrag in Antragsformular Seite 2 unten):
- l/s - m³/2 h
- m³/d - m³/a
Berechnungsgrundlagen (DWA-A 138)
Wiederkehrzeit (T): Standardmäßig 5 Jahre. 10 Jahre bei Anlagen mit hohem Schadenspotenzial.
Max. Einstauhöhe: z = (Au × 10-7 × rD(n) - ABoden,außen × kf/2) / (AInnen / (D × 60 × fz) + da × π × kf / 4)
Speichervolumen: V = AInnen × z
Erf. Schachttiefe: Zuleitung + z + Filterschicht + Sand-Kiesschicht
Erf. kf der Filterschicht (Typ B): kf,F = ( (da2 + 2 × z × da) / di ) × kf

Datenblatt - Versickerungsbecken nach DWA A-138

Versickerungsbecken Skizze
Eingangsdaten:
angeschlossene reduzierte Fläche Au [m²]
Wiederkehrzeit / Jährlichkeit T 5a [a]
UC-Zuschlag UC Nein [-]
Zuschlagsfaktor (Sicherheit) fz [-]
Durchlässigkeitsbeiwert Boden kf [m/s]
Sohlenfläche A_b [m²]
Böschungsneigung (1 : m) m [-]
Ergebnisdaten:
Beckendaten
Das erforderliche Speichervolumen beträgt: -
Die maximale Wasser-Einstauhöhe beträgt: - m
Die Entleerungszeit beträgt: - Std.
Längen-/Breitenzuschlag an der Oberfläche (pro Seite): - m
Regendaten
Maßgebliches Regenereignis: - min.
Maßgebliche Regenspende: - l/(s*ha)
Berechnungsgrundlagen (DWA-A 138)
Wiederkehrzeit (T): 5 Jahre nach Norm
Beckenvolumen: V_{erf} = (A_{u} × 10^{-7} × r_D - A_b × k_f/2 ) × D × 60 × f_z
Einstauhöhe: z = V_{erf} / A_m (wobei A_m die mittlere Wasserfläche unter Berücksichtigung der Böschung ist)
Entleerungszeit: t_E = V_{erf} / (A_b × k_f/2 × 3600 × f_z)

Datenblatt - Baumrigolen / Schwammstadt-Elemente (FGSV / DWA-A 138)

Baumrigolen Skizze
Eingangsdaten:
angeschlossene reduzierte Fläche Au [m²]
Wiederkehrzeit / Jährlichkeit T 5a [a]
UC-Zuschlag UC Nein [-]
Zuschlagsfaktor (Sicherheit) fz [-]
Durchlässigkeitsbeiwert (Untergrund) kf [m/s]
Größe der Baumgrube / Systemfläche A_grube [m²]
Substrattiefe (durchwurzelbar) h_S [m]
Speicherkoeffizient Substrat (Poren) s_S [-]
Rigolentiefe (Kies/Kunststoff drunter) h_R [m]
Speicherkoeffizient Rigole s_R [-]
Gesamtspeicherkoeffizient System s_ges [-]
Ergebnisdaten:
Baumrigolendaten
Vorhandenes Poren-Speichervolumen: -
Erforderliches Speichervolumen (Regen): -
Entleerungszeit (Ins Erdreich): - Std.
Starkregen-Gießvolumen für den Baum (anteilig Substrat): -
Regendaten
Maßgebliches Regenereignis: - min.
Maßgebliche Regenspende: - l/(s*ha)
Berechnungsgrundlagen (mod. DWA-A 138)
Wiederkehrzeit (T): 5 Jahre nach Norm (Straßen oft 10a)
Gesamtspeicher: s_{ges} = (h_S × s_S + h_R × s_R) / (h_S + h_R)
Vorhandenes Volumen: V_{vorh} = A_grube × (h_S + h_R) × s_{ges}
Erforderliches Volumen: Nach DWA-A 138 analog zur Rigolenversickerung mit Basisfläche A_grube.

Datenblatt - Überflutungsnachweis nach DIN 1986-100

Überflutungsnachweis Skizze
Eingangsdaten (Grundstück):
angeschlossene abflusswirksame Fläche Au [m²]
Wiederkehrzeit für rechnerischen Überflutungsnachweis T_Extrem 30a [a]
Dauer des Extremregens (automatisch ermittelt) D 5 min [min]
UC-Zuschlag UC Nein [-]
max. Ableitung/Versickerung im Extremfall Q_ab [l/s]
vorhandenes Anlagenvolumen (aus Versickerung) V_Anlage [m³]
schadlos überflutbare Fläche auf dem Grundstück A_flute [m²]
Max. zulässige Einstauhöhe (Höhe bis Türschwelle/Lichtschacht) h_max [m]
Daraus resultierendes schadloses Volumen (V_vorh) V_vorh [m³]
Berechnungsergebnisse:
Maßgebliche Regenspende: - l/(s*ha)
Niederschlagsvolumen des Extremereignisses: -
Ableitungs-/Versickerungsvolumen während Dauer D: -
Erforderliches Rückhaltevolumen (Überflutungsvolumen):
Überflutungsnachweis:
Nachweis (V_vorh ≥ V_Rüe): - -
Berechnungsgrundlagen (DIN 1986-100)
Wiederkehrzeit (T_Extrem): Standardmäßig 30 Jahre für Wohn- und Bürogebäude. 100 Jahre für Anlagen mit hohem Schadenspotenzial (Krankenhäuser etc.).
Niederschlagsvolumen: VRegen = Au × rD(T) × D × 60 / 10.000.000
Ableitungsvolumen: VAb = Qab × D × 60 / 1.000
Rückhaltevolumen Überflutung: VRüe = max(0, VRegen - VAnlage - VAb)
Nachweis: Das schadlos überflutbare Volumen auf dem Grundstück (Vvorh = Aflute × hmax) muss VRüe aufnehmen können (Vvorh ≥ VRüe).